Pressespiegel
Das Diamantenmädchen

"Highlight für Ihr Bücherregal im Winter: Ewald Arenz, "Das Diamantenmädchen": Berlin in den 20ern. Ein Diamantenschleifer wird in einen Kriminalfall hineingezogen, retten kann ihn nur seine große Liebe Lilli. Arenz erschafft eine untergegangene Welt."
Berliner Zeitung
Am "Diamantenmädchen" überzeugt das stimmige Lokalkolorit. Die Beschreibungen wirken wie aus Billy Wilders Aufzeichnungen, wie er als junger Reporter zu dieser Zeit in Berlin tätig war. Der Berliner Dialekt ist sparsam verwendet, Milljöh-Ausdrücke stimmen und sind nicht aufgesetzt. Das Buch ist anregend in seinen geschichtlichen Bezügen, gut ausbalanciert und mit leicht melancholischem Happyend - und bestens zu lesen.
Corinna Mielke, BR-online
"Ein süffig zu lesender Unterhaltungsroman!"
Dirk Kruse, Frankenrundschau
Das Buch ist anregend in seinen geschichtlichen Bezügen, gut ausbalanciert und mit leicht melancholischem Happyend - und bestens zu lesen.
Julia Hofmann, Bayer. Fernsehen
"Arenz [...] hat keine Mühe, sich in Berliner Milieus hineinzuversetzen. Lebendige Dialoge sind seine Duftmarke und die Handlungsfäden sind so clever wie zielsicher gesponnen."
plärrer
»Das Diamantenmädchen« ist ein "luftiger" Roman, sozusagen hingetupft auf den Hintergrund der wilden Berliner Jahre, kurz bevor die Nazis sich an die Macht drängten. [...] Arenz [beschreibt] die Schönheit Berlins, einer jungen Liebe und Lilis Erinnerung an den Frieden so überzeugend wie ausdrucksvoll.
www.readme.de
Das Flusskrokodil
"Das Publikum liegt quer vor Lachen", schreiben die Fürther Nachrichten, "Arenz [baut] seine Story auf Pfeilern aus boshaften, meist wahren und stets sorgfältig gedrechselten Weisheiten. - Eine vor bildhaften Ideen sprühende Geschichte!"
Bahn Frei! - Das Eisenbahnmusical
Die Musikrevue [...] wurde bei der Premiere stürmisch gefeiert. [...] Insgesamt muss man diesem Musical bescheinigen daß die Texte und Dialoge [...] vom Anfang bis zum Ende flüssig, unterhaltsam und stimmig sind.
Von der Adler Revue über Samba und Tango hin zu Blues und Jazzelementen gibt es alles. Nachdenkliche bis romantische Duette und patzige Revoluzzersongs nicht zu vergessen. Da ist eben 'Dampf im Kessel'!"
Sabine Schnurrer in blickpunkt musical 06/10, November-Dezember 10
"Ewald Arenz und Thilo Wolf überzeugen mit ihrer Musikrevue! [Man] verläßt das Stadttheater Fürth [...] beschwingt und mit hartnäckigen Ohrwürmern im Kopf. Geschmeidig und ohne Längen tänzelt die Revue zwischen den beiden Ebenen, getragen von Thilo Wolfs zeitgemäß poppigen, ungeimen eingängigen Songs.
"
Susanne Helmer in den Nürnberger Nachrichten
(Foto: Stadttheater Fürth)
"Bahn Frei! ist eine abwechslungsreiche, bunte Show, mit der das Stadttheater Fürth einen gelungenen Spielzeitauftakt eingefahren hat. [...] Das 14-köpfige Ensemble wirft sich mit ansteckender Lust in den Abend. [...] Die zündenden Choreografien, die Jean Renshaw erarbeitet hat, sorgen dafür, dass die schmissige Musik auch optisch ihre Entsprechung findet. [...] Rhythmus und Tempo waren [...] der jungen Regisseurin Nilufar K. Münzing besonders wichtig."
Andreas Frane in der Nürnberger Zeitung
"Autor Arenz [...] hat die Dialoge der Sympathieträger mit seiner höchstpersönlichen Ironie durchparfümiert [...] Komponist Thilo Wolf [...] kann Tango und Kampf-Song ebenso wie Musical-Marschtritt oder ein Putzfrauencouplet. [...] Regisseurin Nilufar K. Münzing bewegt ein beachtliches Ensemble mit Hilfe von Choreographin Jean Renshaw [...] über breite Revuetreppen."
Dieter Stoll in der Abendzeitung
Das Musical spielt in der aufregenden Zeit der Zwanziger Jahre zwischen Revolution, Räterepublik und Inflation und erzählt dabei unter anderem die Geschichte des großen Eisenbahnpioniers Friedrich List.
Ehrlich & Söhne - Bestattungen aller Art
"Ein unterhaltsamer Familienroman, in dem sich die Feier eines stolzen Individualismus und das Loblied auf eine wie Pech und Schwefel zusammenhaltende Familie nicht ausschließen. [...] In den Dialogen gibt es sprühenden Wortwitz, die Handlung sorgt für amüsante Überraschungen."
Jochen Rack in SWR 2
"Eine warmherzige Komödie über das pralle Leben und das Abenteuer Familie, das nur im unbedingten Zusammenhalt zu bewältigen ist. (...) locker-flockige Unterhaltung mit lebendig geschilderten Charakteren und Szenen mit viel Dialogwitz."
Nürnberger Nachrichten
"Arenz verfügt über viel Humor - vor allem den schwarzen. So bereitet das Buch (...) zunehmend Vergnügen und wird gegen Ende spannend wie ein Krimi. (...) Arenz hat Ideen, er kann schlagfertige Dialoge schreiben, er entwickelt bildkräftige Szenen, die sich sogar für eine Verfilmung anbieten."
Nürnberger Zeitung
"Der Fürther Autor Ewald Arenz ist einer der wenigen Bestseller-Autoren, die Franken zu bieten hat.(...) Der Roman (Ehrlich & Söhne) ist ein warmherzig-ironisches Lesevergnügen mit einer guten Dosis schwarzen Humors"
Bayerischer Rundfunk
Schweifende Dramatik und großdeutscher Humor sind unumgänglich in dieser unmöglichen Familie (...) Spritztouren im Leichenwagen, handgreifliche Späße am Sarg, ein Wegelagerer-Polizist als Running Gag. Der kriminelle Zug sichert dem Buch, das sich am Zeitlos- und Zwanglos-Gefühl wuchernder Erinnerungen wärmt und die Beerdigung der Großmutter als Sprungbrett in die komödiantische Handlung nimmt, einen Spannungs-Showdown. Aber eigentlich geht es Arenz in dem liebevoll ausgemaltem Album um Familie als „Prüfung“, um das Außergewöhnliche im Altmodischen.
Abendzeitung
Knecht Ruprecht packt aus
Die "freundin" findet:
"Die ironischen und unkonventionellen Episoden lassen uns die Wartezeit aufs Christkind kichernd und prustend verbringen."
Die Odaliske

"In dem Stück beeindruckt der mal feinsinnige, mal derbe Wortwitz und die sexistischen Sottisen, die Ewald Arenz seinen Figuren in den Mund legt. Seine (...) Szenen einer Ehe verheißen ein dramatisches Talent für die in der deutschen Gegenwartsliteratur nur allzu selten anzutreffende Komödie, die humoristischen Tiefsinn nicht mit dem Schwachsinn der deutschen "Comedians" verwechselt. Viel Beifall für diese Entdeckung!
Donaukurier
"Die Odaliske von Ewald Arenz ist voll von politischen Spitzen (...) Arenz liefert gallige Porträts von verschiedenen Schichten und und Grupppen, die Komödie bewährt sich auch als Gesellschaftssatire. Dem Beifall nach (...) hatte sich das Publikum, wie man sagt, köstlich amüsiert"
Nürnberger Zeitung
"(...)eine unterhaltsame Komödie, die bei der Uraufführung (...) mit viel Applaus bedacht wurde. Witzig und pointenreich skizziert Arenz darin die typischen Szenen einer Ehe, schwungvoll umgesetzt von Oliver Bode als lüsterner Gatte und Michaela Domes als vernachlässigte Ehefrau mit herrlichen Tiraden."
Lübecker Nachrichten (dpa)
"So dreht sich alles um Sex in dem von Steffen Senger lebhaft inszenierten Stück, das im Publikum viele Lacher hervorruft."
Augsburger Zeitung (dpa)
"Dank der guten Schauspieler – Michaela Domes und Oliver Bode als Ehepaar Friedrich und Dunja Dogmani als Odaliske – entwickeln sich die Szenen einer Ehe (...) äußerst amüsant. Wortwitzig wird über Gott, Sex und die Welt gestritten."
Nordbayerische Nachrichten
"Auf großen Beifall stieß die Uraufführung des neuen Stücks. Die Odaliske ist eine abgedrehte Sex-Komödie."
Nürnberger Nachrichten
Meine Kleine Welt

Arenz stellt unter Beweis, dass er sowohl den langen Schriftsteller-Atem für einen Roman als auch den kurzen für die prickelnde Momentgeschichte besitzt. Köstlich! General-Anzeiger, Mai 2008
Vergleiche mit Loriot und Ephraim Kishon sind keineswegs anmaßend. Die Fangemeinde wartet schon voller Ungeduld auf die Fortsetzung.
Sonntagsblitz, Juni 2008.
Ewald Arenz läßt den Leser mit viel Witz und sanfter Ironie am nicht wirklich alltäglichen Familienleben teilhaben. Sehr unterhaltsam!
Happy Day August 2008
Meine Kleine Welt, ars vivendi 2008, ISBN 978-3-89716-479-6
Der Duft von Schokolade

Der Roman von Ewald Arenz ist doch so einzigartig wie die Konfekt-Kreationen seines Helden. Nicht zuletzt wegen der gefährlichen Liebschaft, die uns derart raffiniert aufgetischt wird, dass wir dieses Buch einfach verschlingen müssen. Es ist mehr als Nahrung für die Seele, es ist ein Festmahl.
Brigitte26/2007
»Der Duft von Schokolade« ist eines der schönsten Bücher überhaupt. . (...) Ein Kleinod, das man gelesen haben sollte (aber Achtung: das Lesen macht hungrig - ich empfehle vor der Lektüre den Kauf einer Schachtel Pralinen). buechereule.de (Januar 2008
Arenz beschreibt das Ringen um die Liebe unendlich sanft und klug. Zwischen den Seiten seines himmlisch romantischen Buchs scheinen die Düfte von Vanille und Zimt, von Wien und Afrika, von wilden Ritten durch die Landschaft und zartem Frühlingsgrün emporzusteigen. Arenz Geschichte ist intelligent; der Spannungsbogen bebt, die Charaktere sind dicht und liebevoll gezeichnet. Ein wunderschönes Buch für Träumer, Genießer und Romantiker.
Nürnberger Nachrichten, Dezember 2007
Der Duft von Schokolade, ars vivendi 2007, ISBN 978-3-89716-813-8
Der Duft von Schokolade, dtv 2009, ISBN 978-3-423-13808-6
Petticoat&Schickedance
Die Wirtschaftswunder-Revue "Petticoat & Schickedance" im Pressespiegel
"Gelobt, gefeiert, geklatscht, gejubelt." Abendzeitung "

Arenz zündet Pointen, aber nicht um jeden Preis. Seine Figuren denunziert er nicht. Steffen Sengers pragmatische Regie trägt dem Rechnung. Auch für kritische Rempler zu gewissen Verstrickungen in der Nazizeit ist Platz - gut so. … Arenz gelingt es, mit einer feinen melancholischen Note jene überverklärten bundesrepublikanischen Aufbaujahre in der Jetztzeit zu reflektieren. Mit rührendem, poetisch zartem Zugriff beschwört er die Träume der Alten."
Nürnberger Nachrichten
"Das Fürther Theater hat sich zum Auftakt der städtischen Tausendjahrfeier eine pfiffige Revue ausgedacht … Vorneweg Max Grundig (krachert von Hartmut Volle charakterisiert), Gustav Schickedanz (entsprechend feinsinnig von Wolf-Dirk Vogeley gezeichnet) und mittendrin ein Ludwig Erhard (Wolf Brannasky), der mit hintersinnigen Bemerkungen brilliert."
Nordbayerischer Kurier
"Garniert ist die von Steffen Senger schwungvoll inszenierte Revue mit - neu betexteten - Schlagern der 50er Jahre, arrangiert von dem renommierten Jazz-Komponisten und Bandleader Thilo Wolf. … Autor Arenz hat viel Lokalkolorit eingestreut: Fürther Fußballfans, Playmobil- Männchen, das Stadtpark-Café. Auch Seitenhiebe auf die ungeliebten Nürnberger Nachbarn dürfen - zum Gaudium des Publikums - nicht fehlen."
Deutsche Presse Agentur
"...eine schmissige Nostalgie-Revue.(...) Maureen Wyse als Erzengel Gabrielle stimmt mit ihrem strahlenden Mezzo-Sopran in großer Diva-Robe auf die schnulzige Schlagerseligkeit von damals ein."
Donaukurier
Petticoat&Schickedance, Uraufführung 2007, Stadttheater Fürth
Die Erfindung des Gustav Lichtenberg

Ein wunderschönes Buch für alle Gedankenleser und Traumdeuter!
Financial Times Deutschland
Ewald Arenz und »Die Erfindung des Gustav Lichtenberg«. Eine Entdeckung - literarisch und menschlich
Lesezeichen/Bayerisches Fernsehen
Ein Meisterstück
Nürnberger Nachrichten
Die Erfindung des Gustav Lichtenberg, ars vivendi 2004, ISBN 978-3-89716-506-6
Der Teezauberer

Eine hinreißende Erzählung
Süddeutsche Zeitung
Fein, philosophisch und vergnüglich! Unbedingt lesenswert
Lesen&Leute
Der Teezauberer ist eine Blütenlese duftigster Sorte
Offenbach-Post
Der Teezauberer, ars vivendi 2002, ISBN 978-3-89716-363-2
Don Fernando erbt Amerika

Der Autor hat den phantastischen Roman fulminant in Szene gesetzt.
Nürnberger Zeitung
Ein aberwitziges Abenteuer a la Terry Pratchett.
Abendzeitung
Don Fernando erbt Amerika, G&S Verlag, 1996, ISBN 3-925698-37-X (vergriffen)
Liebe Provinz, Dein Paris
Sein literarischer Erfindungsreichtum ist unerschöpflich. Ein Roman in Sektlaune: spritzig, anregend, amüsant.
Plärrer
Liebe Provinz, Dein Paris, A. Jungkunz Verlag, 1999 ISBN 3-9804804-8-8
Der Horsbacher Fuchs
Erzählungen
Der Horsbacher Fuchs, G&S Verlag 1995, ISBN 3-925698-36-1
Der Golem von Fürth
Erzählungen
Der Golem von Fürth, G&S Verlag 1994, ISBN 3-925698-35-3 (vergriffen)